Heute Morgen am 8.6.2026 sind wir gegen halb neun angekommen in Saint-Pierre-d'Oléron. Danach haben wir uns eingerichtet und direkt danach haben wir Mittag gegessen (Lasagne (Veggie und mit Fleisch)) und wir konnten bis 14 Uhr uns erstmal entspannen.
Daraufolgend sind wir zum Strand gelaufen und haben Kennenlernspiele gespielt und Krebse gefunden.
Anschließend sind wir zurück gegangen und hatten wieder eine Menge Freizeit und haben diese gut genutzt mit Ballsport und mit vielen tollen Brettspielen.
Am Abend haben wir eine Quiche mit Gemüse aber auch Fleisch bekommen und haben es uns gut schmecken lassen, dann aber plötzlich hat es angefangen zu regnen.
Am Ende des Tages kann man sagen, dass wir einen wunderschönen Austauschbeginn hatten.
Aleyna Deli, Josie Huys, Sergio Russo, Kenzy Saad, G8b






Dienstag, 9.06.26
Als erstes haben wir gefrühstückt - für uns gab es Brot mit Kakao und Obst.
Danach ging es für uns weiter mit dem Bus zu den Salzwiesen. Dort haben wir eine Tour gemacht. Wir waren erst im Museumsteil und haben uns den Aufbau von den Salzwiesen und die die Geschichte von denen angeschaut.
Danach habe die „guides" die Salzwiesen in echt gezeigt. Anschließend waren wir im Souvenirshop und haben auch noch einen kleinen Snack zu uns genommen.
Dann sind wir mit dem Bus weiter zur Surfschule gefahren.
Dort haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe hat Kennenlernenspiele gespielt und die zweite hat in der Zeit die Surf-Basics gelernt. Nach etwa einer Stunde haben die beiden Gruppen die Rollen getauscht.
Zum Abendessen gab es Fisch und Reis.
22 Uhr war Nachtruhe.
Lisa, Mila, Pele, Greta, G8b und c






Mittwoch, 10.06.26
Wir sind um 6:45 Uhr aufgewacht und haben uns fertig gemacht. Um 7:30 Uhr gab es Frühstück. Um 8:30 Uhr sind wir mit dem Bus zum Strand gefahren, um zu surfen und die anderen Franzosen näherkennenzulernen.
Das Surfen hat sehr viel Spaß gemacht. Durch unsere Neoprenanzüge war das Wasser nicht so kalt. Nach unserem Strandausflug sind wir mit dem Bus zur Zitadelle von Orléans gefahren.
Ein als der berühmte französische Militärarchitekt Louis XIV, der Marquis de Vauban verkleidet, hat uns durch die Zitadelle geführt und uns ihre ganze Geschichte erzählt.
Mittags haben wir Baguettes mit Thunfisch, Eiern und Äpfeln gegessen. Es war sehr lecker.
Nachdem wir noch ein bisschen in der kleinen örtlichen Innenstadt unterwegs waren, fuhren wir zurück und genossen unser Abendessen.
Lasse G8A
Lias G8A
ErikG8A
Liam G8A







Donnerstag, 11.06.2026
Der Tag begann mit dem Aufstehen um 7:00 Uhr, gefolgt vom gemeinsamen Frühstück eine halbe Stunde später. Um 9:00 Uhr kam die Gruppe an der Surfschule an und erreichte kurz darauf um 9:30 Uhr den Strand. Ab 9:45 Uhr ging die erste Gruppe surfen, während die zweite Gruppe Sprachanimation hatte und dabei verschieden Aktivitäten aus der Woche in Form von Skulpturen aufbaute und erklärte. Um 11:15 Uhr wechselten die Rollen, sodass die zweite Gruppe ins Wasser ging und die erste Gruppe den Aufbau übernahm. Nach dem Surfen erfolgte um 12:30 Uhr die Rückkehr zu La Matière. Dort gab es um 13:30 Uhr ein Mittagessen, das aus belegten Baguettes und Chips bestand. Am Nachmittag brach die Gruppe um 15:00 Uhr im Bus Richtung Norden der Insel auf und erreichte den Phase de Chassiron
(Leuchtturm) um 15:30 Uhr. Um 17:30 Um stand ein Supermarktbesuch an, um Essen für die Rückfahrt einzukaufen. Schließlich kehrten alle um 18:00 Uhr wieder zurück zum Campingplatz .






Freitag, 12.06.26
Heute war unser letzter Tag in Saint-Pierre-d'Oléron! Wir haben alle zusammen gefrühstückt und danach unsere Koffer gepackt.
Danach haben wir zusammen mit den französischen Schüler*innen Mittag gegessen und uns fertig für den Strand gemacht.
Nach einem Spaziergang zum Strand, wo wir Ballspiele gespielt haben oder einfach die Sonne genossen haben sind wir zurück zu unseren Zelten gegangen. Für uns ging es dann wieder auf einer langen Busfahrt zurück nach Werl.
Wir hatten eine schöne, lehrreiche und spannende Woche, in der wir Freundschaften geschlossen haben und viel über Frankreich gelernt haben!
Wir danken ganz besonders dem „Deutsch-Französischen Jugendwerk“ (DFJW) für die großzügigen Subventionen, ohne die diese tolle Begegnung nicht möglich gewesen wäre.
Emma, Ida, Martha, Emilia (G8a)












